IGA „Ruhrfenster Muttental“: Rückschnitt von Grün für Vermessungsarbeiten

Für das „Ruhrfenster Muttental / Zeche Nachtigall“ sind Vermessungen nötig, und dafür ein Rückschnitt der Gehölze: ab Montag, 19. Februar.

 

Das Jahr 2027, die Internationale Gartenausstellung (IGA) und damit das Projekt „Ruhrfenster Muttental / Zeche Nachtigall“ rücken näher. Dafür muss in Kürze eine Vermessung des Geländes (Parkplatz am Ruhrdeich) gemacht werden. Und dafür wiederum ist ein Rückschnitt der Vegetation und Gehölze notwendig. Die Rodung von Bäumen ist hierbei nicht erforderlich.

Die Arbeiten werden voraussichtlich ab dem 19. Februar (Montag) im Auftrag der Stadt Witten ausgeführt und dauern vier bis fünf Tage.

Hintergrund: das Ruhrfenster Muttental / Zeche Nachtigall

Die Stadt Witten plant, im Rahmen des IGA Projektes „Ruhrfenster Muttental / Zeche Nachtigall“ einen neuen Park- und Rastplatz am Ruhrdeich zu errichten. Das soll den natursensiblen Raum im Muttental entlasten: im Hinblick auf illegal abgestellte Autos und Parksuchverkehr entlang der Nachtigall- und Muttentalstraße. Darüber hinaus soll das neue Park- und Rastplatzangebot sowohl als erster Orientierungs- und Informationspunkt für das Muttental dienen als auch eine Anbindung von öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen.

(15.02.2024 – js/lk)