Witten dankt: Keine Evakuierung, gute (Zusammen-)Arbeit!

Kein Zünder, keine Evakuierung, kein Unschädlichmachen. Trotzdem beziehungsweise umso mehr: großes Dankeschön an alle, die an den Vorbereitungen beteiligt waren.

 

Die letzten „Schüppen“ beim Freilegen des Blindgängers am Mondo waren am Dienstag (30.1.) definitiv spannend: Schnell war klar, dass ein Kampfmittel im Boden steckt – aber es war nicht klar, ob es noch einen Zünder hat und somit detonieren könnte. Dann wäre Entschärfen mitsamt Evakuierung notwendig gewesen.

Das Ergebnis kennen alle: Kein Zünder, keine Evakuierung, kein Unschädlichmachen.

Trotzdem beziehungsweise umso mehr: ein großes Dankeschön an alle, die an den Vorbereitungen beteiligt waren und die gestern „einsatzbereit“ waren!

Rund 350  Kräfte standen in den Startlöchern, um die Menschen in der Wittener Innenstadt mit allen verfügbaren Kommunikations- und Hilfeleistungsmitteln zu evakuieren und bei Bedarf in der Sammelstelle an der Holzkamp-Gesamtschule unterzubringen.

„Außerdem bedanken wir uns bei allen Menschen, die uns bei der Verbreitung dieser Informationen geholfen haben, sowie bei allen Anwohnern, Organisationen, Behörden, Unternehmen, Geschäften, Einrichtungen und vielen anderen, die sich im Vorfeld auf eine mögliche Evakuierung eingestellt haben und so im Fall der Fälle für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hätten“, sagt Feuerwehrchef und Einsatzleiter Mario Rosenkranz im Namen der Stadt Witten.

(31.01.2024 – ez/lk)